Weitere Routinen

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Vor einiger Zeit habe ich die Morgenroutinen vorgestellt. Hast du sie ausprobiert?

Heute kommt ein weiterer Schritt dazu!

Ab heute machst du diese Routinen nicht nur am Morgen, sondern auch am Abend!

Gehe vor dem zu Bett gehen nochmal durch alle Räume. Räume Umherliegendes weg.

Bei dieser Gelegenheit leg Dir auch gleich die notwendigen Dinge für den nächsten Tag bereit.

Das ist auch eine Angewohnheit, die du deinen Kindern von klein auf an beibringen solltest. Abends bereits den Schulranzen fertig gepackt zu haben und die Kleidung für den nächsten Tag bereit gelegt zu haben sorgt für einen enspannteren Morgen danach!

Lege besonderen Wert auf die Küche!

Wer morgens in eine aufgeräumte Küche mit einer glänzenden Spüle kommt, beginnt den Tag weniger gestresst, weil die ersten Blicke beim morgendlichen Kaffee nicht gleich auf Arbeit fallen.

Probiere es einfach!

Es kostet nicht viel Zeit und der Effekt den du mit diesen beiden Routinen erzielst ist unglaublich effektiv.

Hier geht es dann weiter mit den Tipps, wie Du mit minimalem Aufwand ein aufgeräumtes und schönes Zuhause haben kannst, ohne dich jeden Tag stundenlang mit Hausarbeit geißeln zu müssen.

 

 

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9 thoughts on “Weitere Routinen”

  1. Es ist auf jeden Fall so, dass einem gewisse Routinen und Gewohnheiten helfen können, die Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten. Das hilft nicht nur bei der Hausarbeit, sondern auch bei anderen Aufgaben.

      1. Hallo Yvonne, super Tipps. Ich gehöre zu der den Menschen die alles gründlich und richtig machen wollen und am ende doch nur auf dem Sofa liegen bleiben. Den 5 Minuten Tipp ist definitiv ein guter und das probiere ich direkt. Es steht dass weitere Tipps folgen, ich finde diese leider nicht…
        Viele Grüße,
        Maria

        1. Hallo Maria,
          ja dass war auch immer mein Problem, alles ausräumen, es sah aus, als ob eine Bombe explodiert wäre und das „Wiederordnen“ hat ewig gedauert und so erschöpft, dass ich mir geschworen habe, sowas erstmal nicht mehr zu machen.
          Probier die Routinen aus, 5 Minuten morgens, 5 Minuten abends und du wirst sehen, dass es viel aufgeräumter ist.
          Zu den folgenden Tipps….. da hast du mich jetzt erwischt, die fehlen noch, aber ich verspreche Dir, dass ich die morgen nachliefere…

  2. Liebe Yvonne,

    Du schreibst im letzten Satz dieses Artikels „…wie Du mit minimalem Aufwand ein aufgeräumtes und schönes Zuhause haben kannst, ohne dich jeden Tag STUNDENLANG mit Hausarbeit geißeln zu müssen.“

    Ich habe ein ganz normales Einfamilienhaus. Im Erdgeschoss befinden sich Küche, Esszimmer, Wohnzimmer, Hauswirtschaftsraum, Gäste-WC und Eingangsflur, oben gibt es zwei Kinderzimmer, Schlafzimmer, Arbeitszimmer und Bad.

    Das sind 11 Zimmer. Wenn ich darin morgens und abends jeweils fünf Minuten arbeite und dann wirklich nur noch ein paar Standards erledige, wie einmal grob durchsaugen und die Spülmaschine ausräumen und ne Maschine Wäsche anstellen bzw. falten, dann bin ich jeden Tag zweieinhalb Stunden beschäftigt.

    Sorry, aber das ist doch schon stundenlang!
    Und trotzdem ist alles nur grob angefasst und nichts ist richtig erledigt…

    Vielleicht machen wir uns einfach zuviel vor…
    Hausarbeit ist einfach Arbeit, die wird auch nicht weniger, wenn man sich das in 5-Minuten-Häppchen zerlegt. Insgesamt ist man letztendlich genauso lange beschäftigt.

    1. Hallo Nina, von deinen 11 Zimmern wird es sicherlich welche geben, die mehr genutzt werden und andere die weniger genutzt werden. Wenn du die Routinen verinnerlicht hast, musst du gar nicht mehr jeden Tag 2x 5 Minuten in die Räume. Es ist viel eher so, dass du vieles „im Vorbeigehen“ erledigst. Dieses Gefühl muss man aber erst antrainieren, daher sage ich am Anfang jeden Tag 2×5 Minuten, zumal diese Zeit auch dazu genutzt wird, um bereits ein wenig zu entrümpeln. Natürlich ist es nicht so, dass man dann plötzlich keine Hausarbeit mehr hat. Aber man macht sie ohne darüber nachzudenken, bzw. hat währenddessen den Kopf für andere Dinge frei. Und das macht die Hausarbeit einfacher und entspannter. Probier es einfach mal über einen Zeitraum von 6 Wochen aus. Vielleicht antworten hier auch ein paar Frauen, die die Routinen bereits verinnerlicht haben. Es lohnt sich wirklich!

    2. Also ich habe von Anfang an die Routine nur einmal am Tag gemacht und schon nach wenigen Tagen den Erfolg gesehen. …es ist unglaublich, wie viel man in 5 Minuten schafft. …an Tagen, wo ich viel arbeite , kommen nur die wichtigsten Räume dran….seit ich abends die Küche sauber verlasse, freue ich mich jeden morgen. ….endlich ist immer alles so, dass Besuch kommen kann, ohne dass Hektik ausbricht und trotzdem finde ich mich nicht überfordert, denn mit den 5 Minuten ist es für mich gelungen, weil ich beim Start schon weiß, wie lange ich brauche. …ausserdem ist es mittlerweile so, dass ich in bestimmten Räumen auch das saugen schaffe, weil abstauben muss man ja nicht jeden Tag. ….LG Ursula

  3. Huhu ich bin Melina. Wir haben 10 Zimmer und Garten. Klar bleibt auch mal was liegen. Man muss auch mal 5e Grade sein lassen. Entrümpeln und minimalisieren tut auch gut und ich empfinde es als sehr befreiend. Man gewinnt so eher etwas dazu, als das was verloren geht. Es gibt so viele Dinge auf die man sehr gut verzichten kann. Dadurch kauft man dann auch viel gezielter ein. Es ist ein Prozess, ich denke man sollte etwas Geduld mit sich selbst haben und dann kristallisieren sich die Prioritäten von ganzem alleine heraus. Man muss Prioritäten setzen. Immer und immer wieder. Erfolg ist kein Ziel , Erfolg ist eine Reise. Mir hilft bei den Routinen immer der Timer im Handy und etwas Musik,…. und ich bin begeistert. Endlich habe ich meinen Haushalt zack zack im Griff. Andersherum ist ja auch doof. Lieben Gruß

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