Warum krieg ich meinen Haushalt nicht in den Griff?

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Geht dir das auch häufiger durch den Kopf?

Fühlst du dich allein und hast das Gefühl, alle schaffen immer alles, nur dir fehlt der Elan?

Fängst du auch in der Küche an aufzuräumen, findest dann etwas, was in den Abstellraum gehört, wenn du dann im Abstellraum bist fängst du gleich da an aufzuräumen und wenn du das Shampoo ins Bad stellst, fängst du auch dort an, die Regale zu ordnen?

Am Ende des Tages hast du angefangene Ordnung, oder besser gesagt halbes Chaos in der Küche, im Abstellraum, im Bad und obwohl du die ganze Zeit daran gearbeitet hast, das es ordentlicher wird, sieht es bei dir aus, als ob eine Bombe eingeschlagen hat.

Erkennst du dich wieder? – Keine Angst, DU bist nicht allein!

Was sind das für Menschen, die nach einem Blog suchen, der Ihnen hilft, Ihren Haushalt in den Griff zu bekommen?

Alles Messis?  Alles Leute, die zu faul sind zum Aufräumen?

Nein eher das Gegenteil ist der Fall. Viele von uns haben einen ausgeprägten Perfektionswahn, der es uns so schwer macht, einmal mit dem Haushalt fertig zu werden.

Denn es gibt kein schöneres Gefühl, als am Abend mit dem Gefühl aufs Sofa zu gehen, dass man für heute fertig ist.

Sind wir mal ehrlich, im Haushalt ist man niemals fertig. Hat man Staub gewischt, rieselt er leise aber unerbittlich wieder auf die Möbel. Hat man all die Wäsche gefaltet, wird bereits von einem selbst oder der Familie neue produziert. Blinkt die Spüle am Abend, wird der Schrank gerade wieder geöffnet, um ein Glas oder eine Schüssel herauszunehmen.

Also wozu setzen wir uns selber so unter Druck?

Viele haben viel Wohnfläche mit noch mehr Zimmern, einen Garten, der auch seine Pflege erfordert, dazu eventuell noch ein bis vier Kinder, einen Halbtagsjob, gehen zum Sport und sind im Elternrat der Schule, haben einen Partner und Freundinnen, die auch regelmässig Zeit einfordern und selbstverständlich pflegen wir auch Beziehungen zu Eltern, Schwiegereltern, Großeltern und sonstiger Familie. Komisch also, das wir das mit dem Haushalt nicht auch hinbekommen oder?

Warum hat man nach einem Tag, der früh am Morgen vor dem Rest der Familie beginnt und der meist erst endet, wenn alle schon wieder entspannt in den Betten liegen auch noch ein schlechtes Gewissen, weil man wieder die Wäsche nicht zusammengelegt hat?

Ich denke, die Emanzipation der Frau geparrt mit der Werbung haben uns da auf ganz dünnes Eis geführt und nach und nach brechen viele einfach ein. Burn-out und Depressionen sind die Folge.

Ist es das wert? Ich denke nicht!

Wie kommst du da nur raus?

Mit einem einfachen System, welches du hier auf meinem Blog finden kannst, ist es möglich, dem Stress mit dem Haushalt zu entkommen. Unzählige Zuschriften aus den letzten Jahren haben mir immer wieder bestätigt, mit den 5-Minuten-Routinen ist es möglich, dem Wahnsinn zu entkommen. Immer wieder erhalte ich Rückmeldungen, von Frauen die mir erzählen, dass sie erst 14 Tage dabei sind, aber total glücklich sind, weil man wirklich Ergebnisse sehen kann, selbst nach so kurzer Zeit. Und wenn wir alle das schaffen, kannst du das auch. Egal wie alt du bist, egal wie deine wohnliche und familiäre Situation ist. Egal ob du reich oder arm bist, egal ob blond oder braun, ja sogar egal ob Männlein oder Weiblein. Dieser simple Trick hilft jedem!

Denk daran, du bist nicht allein! Da draussen gibt es noch so viele andere, die genauso wie du jeden Tag aufs neue kämpfen und das Gefühl haben, kein Land zu sehen.

Deshalb werfe ich dir hier symbolisch den Rettungsring zu und hole dich mit auf mein Boot.

Den ersten Schritt hast du schon getan, du hast nach mir gesucht und mich gefunden.

Lies dir als nächstes diesen Artikel zu den Routinen durch und beginne ganz langsam.

Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut!

Und nimm den Druck raus! Nicht alles muss perfekt sein. Du musst nicht perfekt sein. Da draussen gibt es so viele, die glauben, es wäre normal, all die Aufgaben mit einem Lächeln auf den perfekt geschminkten Lippen zu erledigen, während man noch ganz nebenbei Karriere macht. Zeig mir eine Frau, die das so macht und ich sage dir, das wir alle im Unrecht sind. Bisher habe ich noch keine solche Frau gefunden!

Jeden Tag setzen wir unsere Prioritäten neu. Eigentlich wolltest du heute alles in Ordnung bringen, dumm jetzt hat dein Kind Brech-Durchfall und die Wäscheberge wachsen unermüdlich an. Gut dann morgen, ….

Wenn du die Routinen verinnerlicht hast, nimm die Tagesaufgaben dazu. Dafür kannst du dich zu meinem Newsletter anmelden. Hier erfährst du auch, wie du in die Whatsappgruppe kommst. Und spätestens dort wirst du merken, DU bist nicht allein!

Hunderte Leserinnen haben es bereits getestet und erfahren, dass es geht. Und das allerbeste ist, es ist vollkommen kostenlos, aber ganz sicher nicht umsonst!

Sei dabei und lass dich motivieren!

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10 thoughts on “Warum krieg ich meinen Haushalt nicht in den Griff?”

  1. Hallo Yvonne , mit dieser Mail hast du bei mir den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich versuche nun etwas strukturierter mit deinen Routinen und der Tagesaufgabe daran zu gehen. Ich hoffe sehr das es etwas Druck herausnimmt bei der Putzerei.
    Nun wünsche ich dir und deiner Familie ein schönes Osterfest.

  2. Liebe Yvonne!

    Genau so wie Du es geschrieben hast, ist es tatsächlich. Ich möchte es auch gern perfekt haben und fragte mich immer „Wie schaffen das andere?“ Letztens habe ich einen schönen Spruch dazu gefunden: „Falls ihr euch fragt wie andere ihr Leben so toll auf die Reihe bekommen – das Geheimnis ist: keiner kriegst hin, wir tun alle nur so.“
    Mir den Routinen sieht es bei uns zu Hause nach 14 Tagen wirklich ordentlicher aus und ich freue mich riesig darüber! Ich danke Dir für diesen Blog, Deinen Newsletter und die tolle Whatsappgruppe!

  3. Ein schöner Artikel, Yvonne!

    Ich kann dir nur zustimmen und bin jetzt dabei langsam aber stetig etwas zu machen! Rom wächst. 😉
    LG
    Maike

  4. Liebe Yvonne,

    ich bin froh, dich gefunden zu haben. Deine Blogs öffnen mir regelrecht die Augen, was bei uns falsch läuft. Ich ziehe auch jede Menge Motivation daraus.
    Danke.

    LG
    Doro

  5. Hallo Yvonne,
    habe deinen Blog gerade gefunden und mit Begeisterung von Anfang bis Ende gelesen. Das System mit den Routinen und den Wochenzimmern finde ich wirklich gut und habe schon heute begonnen, es umzusetzen. Eine Frage hätte ich noch: Wie baust du die ganze Arbeit mit der Wäsche (sortieren, waschen, aufhängen, abnehmen, zusammenlegen oder bügeln, aufräumen ) in deine Routinen oder den Wochenaufgaben mit ein? Das ist für mich ein riesengroßes Arbeitsmarkt, bei dem es immer staut und hakt.
    LG Dagmar

    1. Hallo Dagmar,
      die Wäsche erledige ich „nebenbei“ mit, sprich wenn ich genug für eine Maschine zusammen habe, wird sie angemacht, direkt danach wandert es in den Trockner und direkt danach wird es zusammen gelegt, so dass sich gar keine Berge aufbauen. Auch wasche ich nur 2 verschiedene Sorten: 1x dunkel 40º und einmal hell 60º

  6. Liebe Yvonne,

    du beschreibst genau die Situation, die bei mir üblich war. Das eine anfangen, dann woanders abgelenkt werden und dort weitermachen mit dem Ergebnis, dass ich keinen Plan mehr hatte, wie ich weitermachen sollte und mir diese Situation die Energie raubte. Vor ein paar Wochen bin ich dann zufällig auf deine Seite gestoßen. Die Routinen verhindern dieses verzetteln. Mittlerweile ist meine Wohnung wesentlich sauberer, ordentlicher und strukturierter. Wenn ich auch mal eine Tagesaufgabe nicht schaffe; die Routinen schaffe ich immer. Sie sind wirklich der Schlüssel. Danke für deine großartige Arbeit.

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