Die Familienmanagerin testet: Weekview extended 2017 – der etwas andere Kalender

Veröffentlicht am

Es kommt ja selten vor, dass ich mich so sehr auf den Paketboten freue, aber dieses Mal war es definitiv so. Ich habe die Sendungsverfolgung kaum aus den Augen gelassen und sehnsüchtig auf den Anruf meines netten DHL-Lieferanten gewartet und heute ist er nun angekommen. Mein neuer Begleiter für das nächste Jahr

Der Weekview extended 2017

Kalender ist eigentlich die falsche Bezeichnung für dieses handliche Büchlein. Es ist nicht geeignet für Leute, die ein straff durchorganisiertes Leben nach Stundenplan führen, denn für viele Termine ist dort nicht genug Platz.
Es ist viel eher ein Zielplanungs- und Verwirklichungsbuch und das gefällt mir richtig gut!

Zielsetzung als Motor

Wie wichtig Ziele sind, habe ich ja schon mehrfach geschrieben, denn wer sich keine Ziele setzt, wird nicht vorwärts kommen und vor allem merkt man dann nicht, wenn man einen Meilenstein erreicht hat.
Wie man Ziele richtig formuliert werde ich dir in den nächsten Tagen zeigen.

Zielplanung für das Jahr und für das Leben

ZielplanungGanz am Anfang gibt es eine Zielplanungsseite für das Jahr 2017. Dort kann man zu verschiedenen Bereichen seine Jahres- und auch seine Lebensziele eintragen.

QuartalsplanungZielplanung aufs Quartal gesehen

Vor jedem Quartal gibt es die Quartalsplanungsseiten. Dort kann man Dinge eintragen, die man im Blick behalten will und seine Ziele für die kommenden 3 Monate eintragen. Ausserdem gibt es eine Zeitschiene für jeden Monat auf der man z.B. seine Arbeitsstunden, Sporteinheiten oder ähnliches beobachten und festhalten kann. Eine tolle Idee, auch für Blogger! Hier kann man beispielsweise seine Beiträge planen.

WochenplanungZielplanung auf die Woche reduziert

Während ein normaler Kalender meist mit einer Seite pro Tag kommt, ist der Weekview wochenweise eingeteilt. Es gibt pro Woche eine Doppelseite, wobei die rechte Seite die Tage anzeigt, während auf der linken Seite Platz für die Ziele der Woche ist. Und die sind schon aufgeteilt in A. B und C Prioritäten.
A steht für wichtig und dringlich – muss diese Woche erledigt werden
B steht für wichtig aber nicht dringlich – muss nicht in dieser Woche erledigt werden, aber ist trotzdem wichtig
C steht für Weder wichtig noch dringlich – wenn es passt, diese Aufgaben erledigen

Jahrescheck am Ende

Am Ende des Jahres gibt es ein Resümee für das vergangene Jahr.

Kontextlisten als Hilfsmittel

Und danach kommen jede Menge bereits vornummerierter Listen auf verschiedenen Papieren (liniert, blanko mit Punkten, tabellarisch alphabetisch mit einer Übersicht.
Diese lassen sich hervorragend als Kontextlisten für die GTD-Methode nutzen. Wie genau das funktioniert, habe ich in diesem Artikel näher beschrieben: Ein wasserklarer Geist

Zwei Wochenpläne sind auch noch mit dabei. Hier kann man z.B. den Stundenplan des Kindes eintragen oder den Schichtplan.

Was ist nun der Unterschied zu einem „normalen“ Kalender? und dem Weekview extended 2017?

  • Zunächst einmal gilt der Weekview extended von Oktober 2016 bis März 2018, also eineinhalb Jahre.
  • Der Weekview hilft dir deine Pläne und Ziele festzuhalten und auch logisch zu verfolgen
  • er ist logisch aufgebaut und ist selbsterklärend
  • er kommt mit bunten Stickern, welche du zur Kennzeichnung nutzen kannst.

Ich habe mir dieses Zielbuch bei Amazon gekauft und bin wirklich gespannt auf die Arbeit damit, weil es genau dass ist, was ich immer gesucht habe ohne zu wissen, was genau ich eigentlich suchte.

Denn meine Termine trage ich ja normalerweise im Handy ein, also brauche ich dafür eigentlich keinen Kalender in Papierform. Mit diesem Zielplanungsbuch allerdings lässt sich Woche für Woche arbeiten und das gefällt mir sehr gut.

Du bekommst den Weekview 2017 als extended Version 18 Monate – hier
und den normalen Weekview 2017 12 Monate – hier
für die „Geschäftigen“ unter uns gibt es noch den Weekview business 2017 – hier

Das könnte dich auch interessieren:

Erhalte wöchentlich Aufgaben & Tipps, um deinen Haushalt mit Spass im Griff zu haben!

Deine Daten sind bei mir sicher! Ich hasse Spam!

6 thoughts on “Die Familienmanagerin testet: Weekview extended 2017 – der etwas andere Kalender”

  1. Liebe Yvonne,

    vielen Dank für Deine Mails und Tipps rund um Haushalt und Putzen! Dadurch hab ich das Ganze inzwischen viel besser im Griff und auch Deine Sprühflaschen haben inzwischen den Großteil meiner Putzmittel ersetzt!
    Nur eine Frage hätte ich da noch und zwar wie ich das Staubsaugen am besten einbauen kann? Bisher habe ich immer das ganze Haus gesaugt, wenn’s nötig war und nicht mehr anders ging aber da bin ich dann halt eineinhalb Stunden beschäftigt und deshalb schiebe ich das immer ewig vor mir her! Ich hasse staubsaugen!😖
    Hast du mir dazu vielleicht noch nen guten Tipp?

    Liebe Grüße

    Sabine

    1. Hallo Sabine, da ich nur Fliesen habe, sauge ich nicht sondern fege und das mache ich oft bei den Routinen mit. Und zwar immer dann, wenn an dem Tag sowieso das Tageszimmer dran ist. Also Dienstags feg ich beispielsweise die Bäder durch. Vielleicht kannst du das so mit einbauen.

  2. Hallo Yvonne,

    ich bin eine absoluter Fan des Family Timers den den ich ja mit dem Superbuch verbunden und meinen Bedürfnissen entsprechend modifiziert habe.
    Die Grundidee des Zielplanungskalenders finde ich prima!!! Werde mal sehen wir ich das in meinen geliebten Kalender einarbeiten kann. Hast Du gesehen, dass es Zubehör und Ergänzungssets zu dem Weekview gibt?? Vielleicht möchtest Du sie mit verlinken. Die Sets finde ich Klasse, die Aufkleberchen wecken Erinnerungen an unser Ministempelfieber 😉

    Lieb Grüße Heike
    Vielleicht willst Du sie mitver

  3. Ich nutze seit 2 Jahren die Einsteigerversion von Weekview und bin total begeistert (ich suche auch nicht nach „meinem Kalender“ sondern „mein Gehirn“ 😉 ) . Zwar waren da zwischendrin ein paar fromme Texte, aber da das gute Stück (für 10 €) wesentlich praktischer war als der hochnoble Planer, den wir von der Firma bekommen hatten, konnte ich damit locker leben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

%d Bloggern gefällt das: