Die Familienmanagerin testet: Der Omlett-Meister von Tupperware®

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Ich gebe zu, dieser Test geschieht nicht ganz unvoreingenommen, denn meine Schränke beherrbergen jede Menge Artikel der Firma Tupperware®. Ich mag die Produkte total gerne und bin begeistert, wie sie vieles erleichtern, ohne dass man eine Steckdose zur Hand haben muss.

Bisher habe ich mich allerdings noch nicht daran gewagt, in der Mikrowelle zu kochen, ich weiss nicht einmal genau warum. Daher war ich auf den Omlett-Meister sehr gespannt.


Ich habe ihn vor gut einer Woche bekommen und seitdem jede Menge getestet und probiert.

Ich liebe Omlett, aber bisher gab es bei mir nie Omlett, denn ich kann das nur in 2 Varianten:

  • entweder kaputt
  • oder schwarz.

Ich weiß nicht warum, aber ich kann in der Pfanne kein Omlett braten. Deshalb gab es bei uns immer nur Rührei.

Das ist nun vorbei, denn mit dem Omlettmeister zauber ich in weniger als 10 Minuten tolle Omletts!

Wie sieht der Omlettmeister von Tupperware® aus?

Ich habe den Omlettmeister in einem schicken dunklen lila erhalten. Er ist 23cm lang, 14cm breit und mit aufgesetztem Deckel 7cm hoch.

Er besteht aus 2 Teilen, dem Unterteil und dem Deckel, welche nicht miteinander verbunden sind. Der Deckel hat Luftlöcher aus denen der Dampf entweichen kann und in der Innenseite des Deckels ist die Kurzanleitung für Omletts eingraviert.

Durch die Griffmulden an den Seiten lässt er sich sehr gut und sicher anfassen und in und aus der Mikrowelle transportieren. Diese sind extra mit Rillen verstärkt, damit die Griffe nicht so heiß werden.

Wie macht man nun Omlett damit?

Es ist total einfach. Einfach Eier, Salz, Pfeffer und einen Schuss Mineralwasser oder Milch in einen Mixbecher geben, kräftig schütteln und in den Omlettmeister kippen. Deckel drauf und je nach Anzahl der Eier in der Mikrowelle bei 400 Watt 3 Minuten (bei 2 Eiern) bis 6 Minuten (bei 4 Eiern) garen.

Nach Ende der Garzeit kurz ruhen lassen, rausnehmen und fertig!

Wenn man Gemüse im Omlett haben möchte, kann man dieses kleingeschnitten schon vorher kurz in der Mikrowelle im Omlettmeister angaren, damit es weicher wird, dann einfach die Eimischung dazu geben und normal weitergaren.

Seit wir den Omlettmeister haben, gibt es bei uns gerne mal Omlett mit Rucola oder Paprika, auch mit Speck und Käse, der Phantasie sind hier echt keine Grenzen gesetzt und man kann im Handumdrehen für jeden, ohne viel Dreck zu machen, ein Omlett nach eigenem Geschmack zaubern.

Was kann man noch mit dem Omlettmeister zaubern?

Aber der Omlettmeister wäre nicht von Tupperware®, wenn er nicht noch viel mehr könnte!

Auch Arme Ritte, Pfannkuchen, Kuchen, Eierstich, Quiches, selbst Bauernfrühstück lässt sich damit im Handumdrehen zaubern. Ich habe den Käsekuchen aus dem Rezeptheft „Mikrowellen Meisterlich“ ausprobiert und auch den Schokokuchen. Leider kann ich bei meiner Mikrowelle die Wattzahl nicht stufenlos hochstellen und somit wurde mein Schokokuchen sehr trocken. Im Rezept stehen 450 Watt, ich kann in meiner Mikrowelle wählen zwischen 360 oder 600 Watt. Beim ersten Test habe ich die höhere Wattzahl genommen und die Zeit nicht genug verkürzt, ich empfehle dir also, lieber die niedrigere Wattzahl zu wählen und bei Bedarf vorsichtig die Zeit zu verlänger, also von unten heranzugehen.

Was du auf keinen Fall probieren solltest! (Ein Praxistest unter Gefahr!)

Packe bitte keine ganzen Eier in den Omlettmeister. Mein Versuch, ob man auch ganze Eier in der Mikrowelle mit dem Omlettmeister machen kann, ist für mich schmerzhaft geworden! Eines der Eier ist in der Mikrowelle explodiert und das 2. Ei ist mir nach Abschrecken und Abpulen direkt beim reinbeissen vor dem Gesicht explodiert. Seitdem habe ich eine leicht lädierte Lippe, die nun erstmal abheilen muss (Eier können verdammt heiß werden in der Mikrowelle!!!)

Wie du den Omlettmeister reinigst

Die Reinigung ist echt supereinfach, durch die Antihaftbeschichtung rutscht das Omlett total einfach aus der Form. Danach reinige ich ihn sofort unter fliessendem Wasser. Man kann ihn auch in die Spülmaschine stecken, aber wenn man ihn gleich reinigt, ist das gar nicht notwendig.

Mein persönliches Fazit:

Auch dieser kleine Helfer von Tupperware® ist wieder komplett durchdacht und wird in meiner Küche sicherlich häufig zum Einsatz kommen. Damit kann sich mein Sohn mal eben schnell ein Omlett machen, ohne das die Küche danach eine Grundrenovierung braucht und wenn es mich mal nach Käsekuchen gelüstet, ist der in 15 Minuten gemacht!!! Ich werde nach und nach auch die anderen Rezepte noch ausprobieren, die in dem Rezeptheft beschrieben sind.

Was ich besonders schön finde ist die Vielfältigkeit der Möglichkeiten. Mit 2 Eiern ist so ein Omlett eine schöne Portion pro Nase und da das so schnell geht, kann man hier wirklich variieren, jeder bekommt das Omlett, welches er möchte.

Von mir gibt es ganz klar den Daumen nach oben für den Omlettmeister! 

Wo bekommt man den Omlettmeister?

Wie bei Tupperware® üblich, entweder bei deiner persönlichen Beraterin auf einer Tupperparty oder aber auch im Internet, beispielsweise bei Amazon kann man ihn und auch das Rezeptheft bestellen:

Wenn du noch gar keine Beraterin hast und auch keine Ahnung, wo du eine finden kannst, dann schau einfach auf die Seite Tupperware.de

Dort findest du Beraterinnen in deiner Nähe.

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5 thoughts on “Die Familienmanagerin testet: Der Omlett-Meister von Tupperware®”

  1. Ich bin auch riesiger Fan von Tupperware. Aber meine Omeletts habe ich bis jetzt immer selbst gemacht. Allerdings eher widerwillig. Deshalb kommt der Test gerade recht. Anscheinend echt wieder ein sehr nützliches Gerät von Tupperware!

    LG Alex

  2. Der Omlettmeister hört sich gut an. Tupperware hat schon immer grandiose Ideen. Deshalb liebe ich die Produkte auch. Es wird nie langweilig und die Langlebigkeit der Produkte ist auch super. Ich bin echt am überlegen mir auch einen Omlettmeister zu zulegen. 🙂

    Liebe Grüße Marion

  3. Hm bei mir schmecken die Omletts so überhaupt nicht. Bei mir ist immer ein Beigeschmack des Materials dabei. Ist das nur bei mir so? Wenn ja was soll ich machen? Einschicken und reklamieren?

    Liebste Grüße Claudia

  4. Nix gegen diese Firma, aber es ist halt Plastik. Ich bin vor längerem aufgrund eines TV-Berichts zum weichmacherfreien Leben auf Glasschüsseln mit dichten Plastikdeckeln umgestiegen. Ja, Plastikdeckel. Ich schaue drauf, dass die Speisen nicht mit dem Deckel Kontakt haben. Aber praktisch muss es ja bleiben… Diese Schüsseln kann man ohne Deckel im Backofen nutzen und mit lose aufgelegtem Deckel auch in der Mikrowelle. Funktionieren prima für Omeletts! Bei einer Neuanschaffung lohnt sich also kurz der innere Dialog zur Plastikfrage.

    Gruß,
    Stephanie

  5. Die Ideen von Tupperware sind wirklich gut, aber leider besteht alles aus Plastik (winke an Stephanie). Will man sich bei Tupperware nach dem Gehalt von BPA (Bisphenol A) erkundigen, bekommt man keine bis bestenfalls ausweichende Antworten. BPA ist fett- und vitaminlöslich und wird im Körper eingelagert. Dies kann er aus irgendwelchen Gründen nicht mehr abbauen. Mit anderen Worten: Wir vergiften uns selber. Ich bin auch zu Glasformen übergegangen, bei denen bestenfalls der Deckel aus Plastik ist. Ich achte sehr auf BPA-freie Kunststoffe. Wasser wird nur in Glasflaschen gekauft. Und am Allerwenigsten verwende ich eine Mikrowelle zum Kochen. Sie ist für mich nur zum Auftauen oder Mandelmilcherhitzen da. Und wenn es mal bei einem (seltenen) Fertiggericht und in Ausnahmesituationen schnell gehen muss. Aber ich versuche, es zu vermeiden. Würde ich alleine leben, hätte ich das gute Stück schon längst abgeschafft. Man schmeckt den Unterschied. Ich bin auch der Meinung, dass man den Unterschied energetisch spürt. Bin da sehr empfindlich.
    Hätte ich mehr Haushaltsgeld, würde ich auch verpackungsfrei einkaufen gehen. Und meine restlichen Tupperware vollständig durch Glas ersetzen. Aber ich hoffe, das kommt noch…

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